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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Wittenberg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Wittenberg hervorgehoben

Koordinaten: 51° 49′ N, 12° 42′ O

Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Verwaltungssitz: Lutherstadt Wittenberg
Fläche: 1.931,68 km2
Einwohner: 124.185 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: WB, GHC, JE
Kreisschlüssel: 15 0 91
Kreisgliederung: 9 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Breitscheidstraße 3
06886 Lutherstadt Wittenberg
Website: www.landkreis-wittenberg.de
Landrat: Christian Tylsch (CDU)
Lage des Landkreises Wittenberg in Sachsen-Anhalt
Altmarkkreis SalzwedelLandkreis StendalLandkreis BördeMagdeburgLandkreis Jerichower LandLandkreis HarzSalzlandkreisLandkreis Anhalt-BitterfeldDessau-RoßlauLandkreis WittenbergSaalekreisHalle (Saale)BurgenlandkreisLandkreis Mansfeld-SüdharzBerlinSachsenThüringenNiedersachsenBrandenburgKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Wittenberg ist eine Gebietskörperschaft im Osten des deutschen Landes Sachsen-Anhalt. Er liegt an den Flüssen Elbe und Schwarze Elster. Kreisstadt und zugleich mit knapp 50.000 Einwohnern größte Gemeinde ist Lutherstadt Wittenberg.

Nachbarkreise sind im Norden die brandenburgischen Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming, im Osten der ebenfalls brandenburgische Landkreis Elbe-Elster, im Süden der sächsische Landkreis Nordsachsen und im Westen der Landkreis Anhalt-Bitterfeld und die kreisfreie Stadt Dessau-Roßlau.

Der Landkreis Wittenberg gehört zur Metropolregion Mitteldeutschland und grenzt an die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungspyramide für den Kreis Wittenberg (Datenquelle: Zensus 2011[2])

Die Elbe durchfließt auf einer Länge von 52 km in einer über große Abschnitte naturnahen Auenlandschaft den Landkreis. Im Norden erstrecken sich von Ost nach West die waldreichen Höhenzüge des Fläming und seiner Ausläufer. Im Süden liegt das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteldeutschlands, die Dübener Heide.

Der Waldanteil ist mit 39,8 Prozent der Gesamtfläche der größte aller Landkreise in Sachsen-Anhalt.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis besteht in der heutigen Ausdehnung seit 2007.

Verwaltungsgeschichte

Verwaltungsgebäude Landkreis Wittenberg

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl des Kreistages Wittenberg 2019[4]
Wahlbeteiligung: 56,7 % (2014: 47,0 %)
 %
30
20
10
0
25,7 %
20,0 %
16,4 %
13,8 %
12,8 %
4,6 %
2,8 %
2,5 %
1,0 %
0,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
−7,5 %p
+5,3 %p
+13,8 %p
−3,1 %p
−8,7 %p
+2,0 %p
−1,7 %p
+0,9 %p
+0,1 %p
−1,1 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
g Allianz der Bürger

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem rechts dargestellten Ergebnis der Kreistagswahl vom 26. Mai 2019 ergab sich folgende Sitzverteilung für den Kreistag:

Sitzverteilung im
Kreistag Wittenberg 2019
         
Insgesamt 48 Sitze
Ergebnisse der Kommunalwahlen zwischen 1994 und 2019
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2019
Sitze
2019
Prozent
2014
Sitze
2014
Prozent
2007
Sitze
2007
Prozent
2004
Sitze
2004
Prozent
1999
Sitze
1999
Prozent
1994
Sitze
1994
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 25,7 12 33,2 16 36,1 18 37,9 18 42,9 21 32,8 16
FW FREIE WÄHLER 20,0 10 14,7 7 - - - - - - - -
AfD Alternative für Deutschland 16,4 8 2,6 1 - - - - - - - -
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13,8 7 16,9 8 19,3 9 19,5 10 24,0 12 28,7 14
LINKE Die Linke 12,8 6 21,5 10 21,0 10 25,7 12 19,1 9 16,5 8
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 4,6 2 2,6 1 2,7 1 2,5 1 1,9 1 6,0 3
AdB Allianz der Bürger 2,8 1 4,5 2 - - - - - - - -
FDP Freie Demokratische Partei 2,5 1 1,6 1 4,8 2 7,0 3 5,2 3 6,7 3
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 1,0 1 0,9 1 - - - - - - - -
BBP Bürgerbewegung Landkreis Wittenberg - - 1,4 1 1,2 1 3,9 2 3,5 2 8,7 4
FWW Freie Wähler für Wittenberg - - - - 9,9 5 - - - - - -
Offensive D Offensive D - - - - 2,7 1 2,9 2 - - - -
DP Deutsche Partei - - - - 1,5 1 - - - - - -
Tierschutz-partei Die Tierschutzpartei - - - - - - 0,7 - - - - -
WG LUN Landwirtschaft, Umwelt und Natur - - - - - - - - 1,0 - - -
DVU Deutsche Volksunion - - - - - - - - 0,8 - - -
STATT Partei Statt Partei - - - - - - - - 0,4 - - -
WG BDM Bürgerverein für Dorfentwicklung „Mühlengrund“ - - - - - - - - 0,4 - - -
WG SCM Sozial Christliche Mitte - - - - - - - - 0,4 - - -
WG VBI/LSA Verband der Bürgerinitiativen für Kommunalabgaben des Landes Sachsen-Anhalt - - - - - - - - 0,4 - - -
EB Einzelbewerber 0,4 - - - 0,7 - - - - - 0,5 -
Sonst. Sonstige - - - - - - - - - - 0,1 -
Gesamt 100 48 100 48 100 48 100 48 100 48 100 48
Wahlbeteiligung 56,7 % 47,0 % 36,6 % 46,6 % 55,3 % 67,6 %

[5][6][7][8]

  • Die Linke ist bis 2004 als PDS angetreten.
  • Ezb.: Einzelbewerber 2007: Hans-Jürgen Günther (0,2 %), Winfried Melzer (0,5 %); 1994: k. A.
  • Die Ergebnisse der Wahlen 1994 bis 2004 beziehen sich auf den Gebietsstand vor 2007.

Im Kreistag haben sich folgende Fraktionen gebildet: CDU (incl. FDP, 13 Mitglieder), FREIE WÄHLER/AdB (11 Mitglieder), AfD (8 Mitglieder), SPD (7 Mitglieder), DIE LINKE. (6 Mitglieder). Es gibt drei fraktionslose Kreistagsmitglieder (2 GRÜNE, 1 NPD).

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitzende des Rates des Kreises Wittenberg 1952–1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1952–1959: Albin Fleischmann
  • 1959–1967: Heinz Block
  • 1967–1971: Rolf Hoppe
  • 1972–1988: Werner John
  • 1988–1989: Siegfried Beiche
  • 1989–1990: Werner Engelmann

Landräte ab 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Geteilt von Schwarz und Silber; zwei schräggekreuzte rote Schwerter.“

Dies war das Amtswappen der Herzöge von Sachsen-Wittenberg als Erzmarschälle des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Das Wappen geht direkt auf die historische Reichsrennfahne zurück.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge des Landkreises zeigt die Farben Schwarz-Rot mit geführtem Wappen längs und quer gehisst.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Branchen chemische Industrie (SKW Piesteritz, PCI, PTE), Maschinenbau (Krafotec, MMW), Spezialfahrzeugbau (Feldbinder, Empl), Verpackungsmittelindustrie (SIG Combibloc) und die Nahrungs- und Genussmittelproduktion (Lieken, Upfield, Wikana, Ditsch) sind im verarbeitenden Gewerbe strukturbestimmend.

Die Lutherstadt Wittenberg ist mit 270.435 Übernachtungen (2017) insbesondere auch eine bedeutende Tourismusdestination, Tagungs- und Kongressort.[10]

Oranienbaum-Wörlitz zieht mit dem Wörlitzer Park – als Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs – Tagestouristen an und ist bekannt für sein vielfältiges Gastgewerbe.

In der Kurstadt Bad Schmiedeberg (Eisenmoorbad, Reha-Zentrum) stellt die Gesundheitswirtschaft einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar.

Gräfenhainichen generiert unter anderem Einnahmen aus dem Freilichtmuseum Ferropolis, der „Stadt aus Eisen“, die zudem als Veranstaltungsort für mehrere überregional bekannte Musikfestivals (Melt!, splash!) dient.

Der Jessener Ortsteil Holzdorf ist mit dem Fliegerhorst Schönewalde/Holzdorf ein 400 Bedienstete umfassender Standort der Luftwaffe der Bundeswehr, welcher auch für die zivilen Beschäftigten im östlichen Teil des Landkreises – gerade im Einzelhandel – von erheblicher Bedeutung ist.

Etwa 50 % der Fläche des Kreises werden ferner landwirtschaftlich genutzt.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Wittenberg noch Platz 395 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählte damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftsrisiken“.[11]

Im Zukunftsatlas 2019 belegte der Landkreis Wittenberg bereits Platz 385 von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählte damit zu den Regionen mit „hohen Zukunftsrisiken“, gehörte gleichzeitig allerdings zu den kontinuierlichen Aufsteigern in diesem Ranking. Die Tendenz der letzten Jahre zeigte hier einen Aufstieg um drei Stufen, wie dies auch im Falle der nahen Metropolen Berlin und Leipzig zu konstatieren ist.[12]

Bei der Dynamik lag der Landkreis Wittenberg in diesem Ranking auf Platz 279 und damit im gesamtdeutschen Mittelfeld.[13]

Seit dem Bestehen des Landkreises Wittenberg in seiner aktuellen Form und Ausdehnung hat sich die Arbeitslosenquote von 14,2 % (Juli 2007) auf 7,1 % (April 2021) halbiert, wobei diese vor der Corona-Pandemie mit 5,7 % im September und Oktober 2019 einen Tiefpunkt erreichte, als damit nahezu Vollbeschäftigung bestand.[14][15]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autoverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesautobahn 9 (Berlin-München) führt im Nordwesten und Westen durch das Gebiet des Landkreises. Die Anschlussstellen 7 (Köselitz), 8 (Coswig) und 9 (Vockerode) liegen im Kreisgebiet.

Durch das Landkreisgebiet führen die Bundesstraßen 2 und 187, die sich in der Kreisstadt kreuzen. Südlich der Elbe enden die Bundesstraßen 100 und 182 an der Bundesstraße 2 im Ortsteil Eutzsch der Stadt Kemberg. Die Bundesstraße 107 führt von der brandenburgischen Landesgrenze nördlich des Coswiger Ortsteils Göritz bis zur Einmündung in die B187 in Coswig.

Zum 1. Januar 2014 waren hier 89.810 Kraftfahrzeuge zugelassen, darunter 5.651 Krafträder, 74.290 PKW, davon 5.164 gewerbliche PKW, 6.212 LKW sowie 1.991 Zugmaschinen in der Land- und Forstwirtschaft[16].

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hauptbahnhof von Lutherstadt Wittenberg wird täglich von über 5.000 Reisenden passiert und wurde zum „Grünen Bahnhof“ umgebaut.

Durch den Landkreis Wittenberg führen zwei überregionale Eisenbahnstrecken, die sich im Wittenberger Hauptbahnhof kreuzen: An der Bahnstrecke Berlin–Halle/LeipzigMünchen gibt es dort alle zwei Stunden einen Halt der Intercity-Express-Linien 11 und 28. Es verkehren Regionalexpress-Züge nach Berlin sowie die Linien S2 und S8 der S-Bahn Mitteldeutschland. In West-Ost-Richtung wird der Landkreis durch die Strecke Dessau-Roßlau–Falkenberg mit stündlich verkehrenden Regionalbahnen erschlossen. Fast alle Nahverkehrsleistungen werden von DB Regio erbracht, in deren Zügen der Tarif des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds (MDV) gilt.

Der Landkreis wird im Osten von der Bahnstrecke Jüterbog–Riesa tangiert: Auf dem Kreisgebiet liegen die Bahnhöfe Linda (Elster) und Holzdorf (Elster). Auf der eingleisigen Bahnstrecke Pratau–Torgau mit ihrer Zweigstrecke nach Eilenburg über Bad Schmiedeberg findet nur noch in geringem Umfang saisonaler Verkehr statt. Die Bahnhöfe Wörlitz und Oranienbaum der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn werden nur in der Sommersaison bedient.

Historisch erwähnenswert sind weitere Bahnstrecken:

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der öffentliche Personennahverkehr wird seit dem 1. Januar 2007 durch den Unternehmensverbund Neuer Wittenberger Busverkehr durchgeführt. Dieser setzte sich in einem europaweiten Bieterwettbewerb durch. Der Unternehmensverbund wird durch mehrere regionale Busunternehmen gebildet.

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

BrandenburgSachsenDessau-RoßlauLandkreis Anhalt-BitterfeldAnnaburgBad SchmiedebergCoswig (Anhalt)GräfenhainichenJessen (Elster)KembergOranienbaum-WörlitzLutherstadt WittenbergZahna-ElsterZahna-ElsterMunicipalities in WB.svg
Über dieses Bild

Einheitsgemeinden
(Städte sind fett hervorgehoben)
(* Sitz des Landkreises)

Wappen Gemeinde Einwohner
Stand: 31.12.2019[17]
Fläche
in km²[18]
Wappen Annaburg.png
Annaburg 6635 224,41
Wappen Bad Schmiedeberg.png
Bad Schmiedeberg 8129 160,31
Wappen Coswig (Anhalt).png
Coswig (Anhalt) 11.521 295,72
Wappen Graefenhainichen.png
Gräfenhainichen 11.467 159,35
Wappen jessen.svg
Jessen (Elster) 14.074 352,15
Wappen Kemberg.png
Kemberg 9544 235,21
Wappen Oranienbaum-Woerlitz.png
Oranienbaum-Wörlitz 8206 115,51
Wappen Wittenberg.png
Lutherstadt Wittenberg* 45.425 240,40
Wappen Zahna-Elster.png
Zahna-Elster 9184 148,62

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 19 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

Gebietsänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veränderungen auf Gemeindeebene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgend aufgezählten Eingemeindungen beziehungsweise Gemeindeauflösungen sind das Ergebnis des GemNeuglG WB: [20]

Die Anzahl der Gemeinden verringerte sich von 108 auf 9 (Landkreis Wittenberg seit dem 1. Juli 1994 und inkl. Kreisreform).

Veränderungen bei Verwaltungsgemeinschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Somit verringerte sich die Anzahl der Verwaltungsgemeinschaften von 14 auf 0 (inkl. Kreisreform).

Namensänderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • von Euper zu Abtsdorf (1. Dezember 1995)
Die Gemeinde Euper mit dem Ortsteil Abtsdorf wurde zur Gemeinde Abtsdorf mit dem Ortsteil Euper.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 1991 erhielt der Landkreis das Unterscheidungszeichen WB, das bis heute ausgegeben wird. Durch die Kennzeichenliberalisierung sind seit dem 29. November 2012 auch die Unterscheidungszeichen GHC (Gräfenhainichen) und JE (Jessen) erhältlich.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Landkreis Wittenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2020 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
  2. Datenbank Zensus 2011, Kreis Wittenberg, Alter + Geschlecht
  3. Statistik. Fast 40 Prozent Kreisfläche sind Wald. In: Mitteldeutsche Zeitung, 23. Januar 2017
  4. Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt am 26. Mai 2019
  5. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) Ergebnis der Kreistagswahl 2014
  6. (Memento vom 8. September 2014 im Internet Archive) Ergebnis der Kreistagswahl 2007
  7. Ergebnis der Kreistagswahl 2004
  8. (Memento vom 8. September 2014 im Internet Archive) Ergebnisse der Kreistagswahlen 1994 und 1999
  9. Christian Tylsch (CDU) wird neuer Landrat im Landkreis Wittenberg. In: Mitteldeutsche Zeitung. 20. Juni 2021, abgerufen am 23. Juni 2021.
  10. Statistisches Jahrbuch der Lutherstadt Wittenberg 2019. S. 53, abgerufen am 27. Mai 2021.
  11. Zukunftsatlas 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 2. Oktober 2017; abgerufen am 23. März 2018.
  12. Politik national | Nachrichten zu Bund und Ländern | Handelsblatt. Abgerufen am 27. Mai 2021.
  13. Politik national | Nachrichten zu Bund und Ländern | Handelsblatt. Abgerufen am 27. Mai 2021.
  14. Einzelausgaben - Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Abgerufen am 27. Mai 2021.
  15. Startseite - Wittenberg - Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Abgerufen am 27. Mai 2021.
  16. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3
  17. Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden. Statistischer Bericht 2017 des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt, S. 30
  18. regionalstatistik.de Regionaldatenbank des Bundesamtes für Statistik (Stand: 31. Dezember 2016)
  19. a b c Lutherstadt Wittenberg: Daten und Zahlen, auf www.wittenberg.de, abgerufen am 22. Dezember 2009.
  20. Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Wittenberg (GemNeuglG WB) vom 8. Juli 2010

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